In unserer heutigen Podcast Folge begrรผรen wir Marie Reim. Nachdem unser erstes Interview auf Deutsch mit Teya und Salena so gut bei euch angekommen ist, stellen wir euch heute unseren zweiten, deutschsprachigen Gast vor.
Die 23-jรคhrige Marie Reim ist eine aufstrebende Kรผnstlerin im deutschsprachigen Raum – bekannt nicht zuletzt aufgrund ihres prominenten Familienhintergrunds. Als Tochter der Schlagerikonen Matthias Reim und Michelle wurde ihr musikalisches Talent in die Wiege gelegt.
Nun mรถchte Marie in die Fuรstapfen ihrer Mutter treten und Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten – genauso wie Michelle im Jahr 2001.
Mit ihrem Song “Naiv”, einem modernen Schlager, mรถchte sie nach Malmรถ, um ganz Europa von ihrer Musik zu begeistern. Maries Verbindung zum Wettbewerb reicht dabei weit zurรผck: Bereits 2001 begleitete sie ihre Mutter als Einjรคhrige backstage nach Kopenhagen.
2001, als meine Mama angetreten ist, war ich gerade ein Jahr alt geworden. Ich habe sogar backstage meinen ersten Geburtstag gefeiert. Ich kann mich leider nicht mehr so wirklich daran erinnern, soweit kann ja niemand zurรผckdenken. Aber es gibt ganz sรผรe und tolle Fotos von dieser Zeit.
-Marie Reim
Das besondere an Marie Reims Geschichte: der Austragungsort des diesjรคhrigen Eurovision Song Contests, Malmรถ, liegt nur etwa 40km von Kopenhagen entfernt. Die Nรคhe zu der Stadt, in der sie einst ihre Mutter als ESC-Vertreterin begleitete, macht ihren Wunsch noch stรคrker, in diesem Jahr in ihre Fuรstapfen zu treten, wie sie uns im Interview erzรคhlt.
Das vollstรคndige Interview mit Marie Reim ist ab sofort auf unseren Spotify und Apple Podcast Kanรคlen zu hรถren.
Ob Marie Reim tatsรคchlich den Sprung auf die ESC-Bรผhne schafft, wird am 16. Februar entschieden, wo sie sich gegen acht Konkurrenten im “Deutschen Finale” durchsetzen muss.
Wird Marie Reim das deutsche Publikum und die ESC-Fans aus ganz Europa รผberzeugen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen – teilt sie mit uns auf unseren Social Media Kanรคlen @buildingbridgespod!
Image: Eurovision.de/YouTube Screen capture






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